
Drei Bühnen in zwei Wochen -- als Builder, nicht als Speaker
waff Future Fit Festival, web3 hub vienna und Wien Software Architecture Meetup: drei Auftritte in Folge. Warum ich als Builder auf Bühnen gehe – nicht umgekehrt.
Notizen aus meiner KI-Praxis: Agentic Coding, Multi-Agent-Architektur, Mittelstand-Use-Cases.

waff Future Fit Festival, web3 hub vienna und Wien Software Architecture Meetup: drei Auftritte in Folge. Warum ich als Builder auf Bühnen gehe – nicht umgekehrt.

Drei Agenten: Sven scoutet AI-Ideen, BuilderBob betreibt agenticbuilders.at mit 19 Cron-Jobs, session-orchestrator steuert den Coding-Loop mit harten Gates.

Ein Open-Source-Multi-Agent-Tool reift in 9 Tagen über 18 Sessions: vom Lifecycle /plan bis /evolve über vier Runtimes. Was tägliche Eigennutzung daraus gemacht hat.

Firmen mit Freigabeprozessen hinken bei KI nicht aus Trägheit hinterher, sondern wegen der Lücke zwischen Tool-Fähigkeiten und dem, was Strukturen zulassen.

Der Engpass in der KI-Entwicklung liegt nicht mehr im Code-Schreiben, sondern in der Prüfung. Warum Verifikation zählt – aus gelebter Praxis.

Zwei Wochen nach meinem ersten Hackathon: 1. Platz beim BitGN PAC 2026 in der AI Factory Austria in Wien. Autonomer KI-Agent, 104 Tasks, 5 Sicherheitsschichten.

OpenClaw Hackathon Wien im House of Innovation mit 150+ Teilnehmern: Vier Leute bauen über Nacht einen KI-gestützten B2B Sales Agent. Ein ehrlicher Bericht.

Nach 3.000+ Sessions mit Claude Code: Wie CLAUDE.md, Rules, Session-Handovers und Quality Gates verhindern, dass KI-Agenten in langen Projekten abdriften.

Eine Woche als Solo-Founder: GitLab-Migration, n8n-Automatisierungen, ein neues Content-Pipeline-System und die Frage, wie weit KI-Agents heute gehen.

Harvard Business Review nennt 9 Trends für die Arbeitswelt 2026. Mein Kommentar aus täglicher österreichischer KI-Projektpraxis: manches stimmt, manches nicht.

KI für kleine und mittlere Unternehmen: Was wirklich funktioniert, was es kostet und wie Sie den Einstieg schaffen.

Was lehren über 100 KI-Prototypen und 3.000+ Sessions über die Lücke zwischen Prototyp und Produkt? Ein ehrlicher Erfahrungsbericht.